MARGHERA è

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VORWORT

Dieses "Portal der Partizipation" folgt den allgemeinen programmatischen Grundsätzen der Regierung des Stadtbezirkes von Marghera und insbesondere dem institutiven Prozess der neuen Delegationen der Zone. Das Programm steht in engem Zusammenhang mit dem Zuwachs an lokalen Institutionen, weshalb die Aufmerksamkeit besonders auf das charakteristische Prinzip des Stadtbezirkes von Marghera – der Partizipation – gelenkt wird. Verbunden mit dem Prinzip der politischen und organisatorischen Funktion bildet die Partizipation die Grundlage für das sogenannten "POP (Politica = die Politik, Organizzazione = die Organisation, Partecipazione = die Teilnahme)" - Modell, das in einem konkreten Programm von 34 Nachrichten umgesetzt wird, welches zur Entwicklung einer Staatsform abzielt und dabei auf Qualität setzt. Der Zweck des Modells ist die Verbesserung der Zusammenarbeit auf der Ebene des Stadtbezirks und der Kommune.

In der Anfangsphase steht das Projekt der Delegationen der Zone auf der Basis des europäischen Planes LHASA, bei dem es um die territoriale Entwicklung der Lebensqualität und um die soziale Einbeziehung geht, welche erreicht werden soll durch Ausbildung und Austausch zwischen den verschiedenen Sozialbändern der Staatsbürger.

Die Partizipation hat in Marghera Priorität, um Bürgernähe zu ermöglichen: Nähe zu den Einwohnern, aber auch zu Leuten, die in Marghera allein zum Studium oder wegen der Arbeit wohnen. Partizipation bedeutet Verantwortung, Subsidiarität, Nachhaltigkeit. Mit diesen Prinzipien fordert der Stadtbezirk von Marghera dazu auf, in die vorhandenen Institutionen zu investieren, damit das Angebot von der progressiven Verbesserung der geläufigen Dezentralisierung von Venedig profitiert, die bereits in den 70er Jahren entstand.

Der Stadtbezirk von Marghera hat den ganzen Prozess der Dezentralisierung durchlebt, welche in den Delegationen der Zone ein Arbeitsgebiet für wichtig erachtet, in dem es einen Startwert für die neue Entwicklungsphase der Partizipation hat.

Das "Portal der Partizipation" will Labor und Ort des Treffens aller bis heute gereiften Erfahrungen sowie der künftigen Erfahrungen sein. Es will ein Auffangort für territoriale Sozialforschung, Gelegenheiten des Treffens und des Austauschs zwischen Bürgern sein.

DAS FIRMENZEICHEN.

Das Symbol bzw. Logo der Partizipation besteht aus einem Herzen, in dessen Mitte ein „è (ist)“ steht. Dieses „è“ stellt das Wesen der Person dar, aber auch das Wesen von materiellen und immateriellen Dingen. Über dem Herzen steht die Inschrift „Marghera“, dessen Form auf die Inspiration des katalanischen Künstlers Mirò zurück geht. Die Entwicklung dieser "Idee des Herzens" wird von vielen verschiedenen Farbnuancierungen umgeben, die den vielseitigen Geist der Stadt (in städtischer und produktiver Hinsicht) hervorheben. Diese Idee wurde verwirklicht in Anlehnung an das, was sich in Barcelona vollzog, wo die gegenwärtige Rückwandlung und die Regeneration von der Neigung für die Kunst und von den Formen von Gaudì und von Mirò geführt scheinen.

BISHER ERREICHTES

Die Delegationen der Zone haben sich im Januar 2006 gebildet. Beteiligt sind 245 Freiwillige, die nach Aufforderung des Stadtbezirks Arbeitsgruppen organisiert haben, um die charakteristischen Aspekte, die Probleme und die Veränderungen zu analysieren. Die Priorität liegt auf der Verbesserung der Lebensqualität in einer nahen Zukunft. Jede Sektion ist in Tabellen erkennbar, die zur Bezeichnung einer Forschungsarbeit verwirklicht worden sind; sie sind darüber hinaus ein erster Schritt der Methode, um die Bürger den Institutionen näher als bisher zu bringen.

TAGESORDNUNG

Die einzelnen Delegationen der Zone werden sich ständig in Entwicklung befinden und sollen sie schrittweise dem Ideal annähern. Wichtig wird in diesem Zusammenhang die Tagesordnung der Aktivität der Delegationen: territoriale Vereinbarungen, öffentliche Diskussionen, wichtige Versammlungen. In Zukunft wird auch die Seite der lokalen, nationalen und internationalen Presse präsent sein, wo die Artikel über Marghera nachzulesen sein werden. Auf der Grundlage wird man sich ein richtiges Bild von Marghera machen können, denn Marghera verdient mehr Aufmerksamkeit – ganz besonders bei allen jenen, die hier wohnen und arbeiten. Die Delegationen der Zone sind bereits intensiv in dieser Richtung beschäftigt.

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